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Teilstrecke des Schönfeld-Weißiger-Bergweges

25. Februar 2019

Vorfrühlingshafte Temperaturen und ein Wandertag, der nicht hätte schöner sein können.
Unseren Streifzug begannen wir auf dem Parkplatz vor dem Gasthof Weißig. Weißig ist ein , im
Jahre 1990 eingemeindeter OT von Dresden. Als erstes Ziel erklommen wir den „Weißiger
Hutberg“. Ein leicht zu gehender Weg führte uns hinauf auf den Gipfel des Hutberges (311 m üb.
NN). Von hier aus konnten wir schon wir schon das nächste Zwischenziel unserer Tour, den
Napoleonstein erblicken. Vom Hutberg wanderten wir wieder hinunter nach Weißig. Der Weg führte
uns den Rodelhang – wir konnten uns gut vorstellen, wie der Rodelberg im Winter bei Schnee
hinreichend genutzt wird - abwärts bis zur Mauer des Weißiger Friedhofs. Hier ging es dann nach
links weiter. Vorbei an einem Gelände auf welchem Islandpferde und Hühner in der Sonne dösten
erreichten wir , immer der Ackergrenze folgend, schließlich die Straße „Am Hutberg“ und etwas
später die „Bergstraße“. Am Ende der Bergstraße zeigte uns ein Schild schließlich den nach links
abzweigenden Feldweg zum Napoleonstein. Übrigens ist der „Napoleonstein“ mit seinen 342 m
üb. NN die drittgrößte Erhebung der Stadt Dresden. Ein Gedenkstein erinnert auf dem Berg daran,
dass Napoleon am 28. Juli 1813 hier oben gewesen sein soll. Nach einer kurzen Rast, um den Blick
auf die Umgebung schweifen zu lassen, setzten wir unseren Weg Richtung Schullwitz fort. Vorbei
an einem großen Wasserbehälter der DREWAG und durch ein kleines Wäldchen hindurch
erreichten wir eine große Weidefläche. Von hier hatten wir einen herrlichen Blick bis ins
Osterzgebirge und die Lausitz.
An zwei ehemaligen, mittlerweile zugewachsenen Steinbrüchen vorbei, führte unser Weg zu einem
Plattenweg, den sogenannten Hornweg. Er war früher die Fernverbindung zwischen Dresden und
Bautzen. Diesem Plattenweg folgten wir nur ein kurzes Stück nach rechts um dann gleich wieder
auf ein Weg am Feldrain entlang nach links abzuzweigen. Recht schnell waren wir so in Schullwitz.
Ein Stück ging es durch den Ort bis zum Bahndamm der ehemaligen Eisenbahnstrecke
Dürrröhrsdorf- Weißig. Vor der Brücke „erklommen“ wir über ein paar Stufen den Bahndamm. Der
alte Bahndamm ist seit vielen Jahren als Rad- und Wanderweg eingerichtet und deshalb asphaltiert.
Auf diesem kombinierten Rad- und Wanderweg ging es für uns nach rechts in Richtung Schönfeld
weiter. In Abständen angebrachte Infotafeln erinnerten immer wieder über den Bau , die
Inbetriebnahme und die Dauer der Nutzung der Eisenbahnstrecke zwischen Dürrröhrsdorf und
Weißig.
Wir erreichten Schönfeld mit seinem Schloss . Das im 16. Jahrhundert erbaute Renaissanceschloss
geht auf eine mittelalterliche Wasserburg zurück Es wird auch Zauberschloss genannte, da es .der
Zauberkunst ein stilvolles und weltweit einmaliges Zuhause gibt. Leider kann das Schloss nur zu
offiziellen Terminen besichtigt werden.
Am Markt in Schönfeld war die Zeit für eine kleine Kaffeepause gekommen. Frisch gestärkt
konnten wir so das letzte Wegstück unserer Wanderung unter die Sohlen nehmen. Dazu blieben wir
auf der ehemaligen Bahnstrecke und an den ersten Häusern von Weißig bogen wir in den Ort ein.
Der Ortskern mit Dorfteich, Kirche und einigen Bauerngütern bildet bis heute sein typisches
ländliches Bild.
Am ehemaligen Gasthof Weißig ( seit 01. Januar 2019 geschlossen) beendeten wir unseren
heutigen Wandertag.


Am 25. März 2019 sehen wir uns wieder!


Bis dahin!

Eure Ingeborg Pientak

Wanderbericht als PDF-Datei

Fotos:  Ingeborg Pientak

 

Anmarsch zum Hutberg                                                     Hutberg

 

Gipfel                                                                                 Kirche von  Weißig

 

Haltestellenschild ehem. Bahnstrecke                                Markt in Schönfeld


Jahresauftaktwanderung 28. Januar 2019 Dresdner Heide

Mit dem Bus ging es zunächst von Dürrröhrsdorf bis nach Dresden
Bühlau. Das Wetter lud geradezu auf eine Wanderung ein. Die ersten paar
hundert Meter noch in der Stadt konnten wir forschen Schrittes loslaufen.
Am Waldrand der „Heide“ kam dann das böse Erwachen: Die Waldwege
waren noch mit einer dicken Eisschicht bedeckt.
Nun war guter Rat teuer, denn diesen Wegezustand hatten wir uns so nicht
vorgestellt, zumal der Schnee in den niedrigeren Lagen vollständig
weggetaut war. Letztendlich entschieden wir uns dafür, an den äußersten
Wegrändern entlangzulaufen und an der ersten Zwischenstation, dem
Haarweidenstausee, weiter über einen Fortgang unserer Wanderung zu
beraten.
Da sich aufgrund der Wegbeschaffenheit ein normales Wandertempo nicht
einhalten ließ, entschlossen wir uns, die Wanderung nicht wie geplant
weiterzugehen, sondern die Wegstrecke zu verkürzen.
Am Ziel waren wir alle froh, dass nach drei Stunden „Eisbahn“ keiner zu
Schaden gekommen war und wir, trotz aller Widrigkeiten, eine mehr oder
weniger schöne Wanderung hatten.
Am 25. Februar 2019 sehen wir uns wieder!

Bis dahin!
Eure Ingeborg Pientak

Wanderbericht als PDF-Datei

Fotos: Renate Klare

    


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